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Bei den Steinen angekommen - Aux pierres de mon départ
Als Bildhauerin im Dialog mit Camille Claudel 
Christel-Göttert-Verlag 
ISBN: 3-922499-32-5

 

Als ich 1984 auf die französische Bildhauerin Camille Claudel aufmerksam wurde, gab es keinerlei deutsche Literatur und selbst in Frankreich war sie noch eine „Verschollene“.
Wiederholte Reisen in das Département Aisne an die Orte ihrer Kindheit und nach Paris an die Plätze ihres Schaffens und zu ihren mich beeindruckenden Werken, verwickelten mich in einen vielfältigen und vielschichtigen Dialog mit dieser Künstlerin.



Bei den Steinen angekommen

 

In meinem Buch „ Bei den Steinen angekommen – aux pierres de mon départ „ erzähle ich in poetischen Skizzen von meinen Begegnungen mit Camille Claudel und von der Entstehung meines 17- teiligen Werkzyklus „Der Kopf der Medusa“. Zugleich schildere ich meinen Selbst-Findungsprozeß als Bildhauerin und mein spirituelles Selbstverständnis.

Mit der Tänzerin Ulrike von der Linden, der Sängerin Jane Zahn und mir als Bildhauerin entstand 2006 die Choreografie "Lass wehen Dein Haar".

 
 

zwischen den welten
Orte der "Hexen"-Verfolgung als Bildhauerin neu sehen
Christel-Göttert-Verlag 
ISBN: 3-922499-63-5

 

Ein existentiell wichtiges Thema für mich als Frau und Bildhauerin wurden meine Begegnungen mit Orten der >Hexen<-Verfolgung.
Daraus entstand ein weiteres Buch „zwischen den Welten – Orte der >Hexen<-Verfolgung als Bildhauerin neu sehen.

 

Im Christel-Göttert Verlag wird das Buch wie folgt angekündigt:
Was haben die schrecklichen Geschehnisse der >Hexen<-Verfolgung

 

zwischen den welten 

mit uns heute zu tun? Eva-Gesine Wegner, die das erste Ehrenmal für die als >Hexen< getöteten Frauen in Gelnhausen schuf, hat sich dieser Frage intuitiv und in existentieller Betroffenheit angenähert. Mit ihren Texten und Kunstwerken führt sie die LeserInnen an ganz unterschiedliche Orte und lässt sie teilhaben an spirituellen Erfahrungen. Anschaulich zeigt sie ihre allmähliche Verwandlung von tiefer Erschütterung hin zu kreativer Kraft.

 

Hinter der persönlichen Topografie der Künstlerin tut sich ein Netzwerk von Frauen auf, die mit einer Vielzahl von öffentlichen Aktionen eigene Antworten gesucht und gefunden haben.

Ein konkretes Stück Frauengeschichte bleibt lebendig.
   
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